Welcome to „theycallmemiffy“, the official website of Amsterdam 2.0. My version of it.

Warum heißt dieser Blog Miffy? Wer ist Miffy? Was will Miffy uns sagen?

Das viele Bisschen des Alltags, das verrückte Brilliante aus Tagen und Nächten, das Kleine, das Große und das, was man sieht wenn man rechts und links guckt.

Dieser Blog ist für alle, die mich kennen. Alle, die wissen möchten was bei mir passiert. Alle, die meinen großartigen Unsinn lesen möchten - und alle die wissen möchten wer Miffy ist.

Miffy und ich kennen uns schon lange. Sie hat mich begleitet, als ich das erste Mal allein in den Kindergarten ging. Eigentlich heißt Miffy gar nicht Miffy. Und ich treffe sie fast täglich in Amsterdam.

Eigentlich heißt Miffy Ninchen. Vielmehr Nijntje, von Konijntje. Miffy ist ein Hase. Im weitesten Sinne.

Ich habe vor einem halben Jahr beschlossen nach Amsterdam zu gehen, ohne zu wissen was mich erwartet. Stattdessen mit dem Gefühl, dass es nicht falsch sein kann.

Ich bin nach Amsterdam gefahren und habe mich verliebt. Und dann traf ich Ninchen. Also Nijntje. Also Miffy.

Zu dem Zeitpunkt wusste ich längst, dass mein Gefühl Recht hatte.

Warum Ninchen Miffy heißt behält sie für sich. Aber sie sagt Folgendes:

„In Holland, wo ich geboren bin, ruft mich jeder Nijntje und nicht Miffy. Nijntje ist die Abkürzung für das holländische Wort „Konijntje”. Übersetzt heißt das „Kaninchen”. Nijntje bedeutet also „Ninchen”.“

Es ist mir ein Rätsel. Vielleicht finde ich es heraus.

Allerdings weiß ich mittlerweile einiges über Ninchens Nase: x

X

X

X - ist Amsterdam.

Warum ist unbekannt. Eines dieser kleinen großen Geheimnisse, von denen die Stadt einige mit sich herumträgt. Allerdings gibt es verschiedene Theorien:

1.) Die drei Kreuze symbolisieren die drei Plagen Flut, Feuer und Pest, die Amsterdam bedrohten

2.) Die Kreuze dienten der Identifikation von Furten an alten Handelsrouten.

Die XXX befinden sich überall in der Stadt. Und seit heute weiß ich was Amsterdammertjes sind.

Ich bin jetzt vor einem Monat in Amsterdam angekommen und habe mein Zimmer bezogen. Oder, ich habe alles in die Ecke geschmissen und gehofft dass es irgendwann von selbst seinen Platz findet. Es funktioniert.

Mein Zimmer ist glücklicher Weise nicht klein, und reicht um Meetings von Arbeitgruppen mit acht Personen abzuhalten (bereits ausprobiert). Der türkis-blaue Linoleumboden behält dankenswerter Weise die Geheimnisse aller Vormieter für sich und hat sich damit bei mir ziemlich beliebt gemacht. Mittlerweile hängen sogar Bilder, Spiegel und ein Whiteboard, das mir zugelaufen ist an der Wand. Man könnte sagen, es ist wirklich ein zu Hause, obwohl mein Hausstand in diversen Kellern ruht.

Amsterdam is my Hometown.

Und jetzt da ich Amsterdam 2.0 für mich entdecke, lasse ich euch daran teilhaben und erzähle euch von Miffy. Dann und wann.

*m

http://www.miffy.de/fragen-an-miffy/

http://de.wikipedia.org/wiki/Amsterdam#Bedeutung_des_Wappens

http://de.wikipedia.org/wiki/Amsterdammertje

 

9.10.08 12:20

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